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Zeichnung einer Gruppe von Kursteilnehmern, die um einen Tisch zeichnen

Zeichenkurse mit Max Berg
ZEICHNEN.WIEN

Herzlich Willkommen

Mein Name ist Max. Schön, dass du da bist!

Das, was dich hierher geführt hat, ist bereits die perfekte Grundlage zum Zeichnen.

Interesse und Neugierde. Vielleicht gibt es auch schon etwas, das du gerne zeichnen würdest: einen Character, einen Stil, ein Motiv, eine Idee oder einfach diese Frage: Wie macht man das eigentlich?

Ich gebe diese Zeichenkurse, weil ich es schön finde, einen Ort zum gemeinsamen Zeichnen und Lernen anbieten zu können ...

... einen Ort, an dem ich dich in und durch die Welt des Zeichnens führe und wir Zeichnen als etwas erleben, das Spaß macht, gut tut und eigene Ideen lebendig werden lässt.

Zeichnung eines Mädchens und eines Jungen, die mit Zeichenutensilien Kung-Fu-Posen machen

Bild 1 von 3

Gezeichnetes Forscher-Boot mit Crew und Zeichenutensilien auf dem Wasser

Komm an Bord!
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Der erste Schritt...

Ob du mit dem Zeichnen erst anfängst oder dich weiterentwickeln möchtest: Den ersten Schritt hast du bereits gemacht, weil du hier bist. Fantastisch!

Im Kurs machen wir aus deinem Interesse, deiner Neugierde und dem, was du beim Zeichnen schon mitbringst, einen Weg, auf dem du dich zeichnerisch entwickeln und immer wieder anknüpfen kannst.

Ich zeige dir unter anderem, wie du …

  • den spannenden Kern einer Idee erkennst und als Ausgangspunkt nutzt
  • Motive so betrachtest, dass du sie gut aufs Papier oder auf das Tablet bringen kannst
  • komplexe Beobachtungen für deine Zeichnung vereinfachst, ohne das Wesentliche zu verlieren
  • aus einer ersten Skizze mehrere Varianten entwickelst, ohne ihre ursprüngliche Energie zu verlieren
  • Grundlagen und Zeichentechniken auf deine eigenen Bilder anwendest
  • Charaktere, Hintergründe und Geschichten so aufbaust, dass andere sie gut lesen und verstehen können

Du kannst also sowohl als Anfänger als auch als Fortgeschrittener an meinen Kursen teilnehmen. Du musst dafür nur mindestens 16 Jahre alt sein.

Es geht los!
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Die erste Entscheidung...

Papier oder Tablet verändern das Gefühl beim Zeichnen ziemlich stark. Trotzdem können beide Wege am selben Punkt beginnen: Du beobachtest etwas, stellst dir etwas vor und zeichnest es mit deiner Hand.

Beim traditionellen Zeichnen arbeitest du mit Papier, Bleistift, Fineliner, Markern oder anderen echten Materialien. Du kannst mit sehr wenig Ausrüstung sofort anfangen und spürst jeden Strich direkt unter deiner Hand.

Digital zeichnest du auf einem Tablet, zum Beispiel mit dem iPad und Apple Pencil. Statt eines einzelnen Werkzeugs hast du dort beinahe ein ganzes Atelier dabei – mit Pinseln, Farben, Ebenen und vielen Möglichkeiten, deine Zeichnung zu verändern.

Beides hat seinen eigenen Reiz. Es geht nicht darum, welcher Weg besser ist, sondern welcher gerade zu dir und deinen Ideen passt. Falls du ganz am Anfang stehst, würde ich dir empfehlen, zuerst mit Bleistift und Papier zu beginnen. Damit kannst du dich ganz auf das Zeichnen konzentrieren, ohne gleichzeitig ein Programm kennenlernen zu müssen.

Papier, Bleistifte und traditionelles Zeichenmaterial

Zeichnen auf Papier

Das Schöne am Zeichnen auf Papier ist, wie unmittelbar es ist. Ein Bleistift oder Kugelschreiber, ein Blatt Papier – und du kannst loslegen. Du musst nichts einschalten, keine Datei anlegen und keinen richtigen Pinsel aus einem Menü auswählen.

Ich mag besonders das sinnliche Gefühl dabei: die Haptik des Papiers, das Holz eines Bleistifts in der Hand und natürlich das Geräusch, das beim Zeichnen entsteht. Weil es keinen endlosen Strom neuer Bilder und Funktionen gibt, kann man leichter bei einer Sache bleiben und sich wirklich auf sie einlassen.

Dabei muss nicht jedes Blatt ein ausgearbeitetes Kunstwerk werden. Eine kleine Skizze, ein Doodle am Rand eines Zettels oder ein Motiv, das du unterwegs entdeckst, kann bereits einem selber oder auch wem anderen Freude machen.

Tablet mit digitaler Zeichnung und Stift

Digitales Zeichnen

Beim digitalen Zeichnen hast du unglaublich viele Möglichkeiten in einem einzigen Gerät. Du hast praktisch unbegrenzt Papier, alle Farben, die du dir vorstellen kannst, verschiedenste Pinsel und hilfreiche Werkzeuge.

Gerade für aufwendigere Illustrationen, Charaktere, Hintergründe, Mangas oder Comics kann das sehr praktisch sein. Gleichzeitig kann die große Auswahl am Anfang auch überfordern. Deshalb ist es hilfreich zu wissen, welche Funktionen du für dein Bild wirklich brauchst und welche du vorerst getrost ignorieren kannst.

Ein Bildschirm, der sonst oft nur neue Reize und Unterhaltung von außen liefert, wird plötzlich zu einem Werkzeug für die eigenen Ideen. Du konsumierst nicht nur das nächste Bild, sondern bleibst länger bei einer Sache und erschaffst selbst etwas, das vorher noch nicht da war.

Zeichnung eines Mädchens und eines Jungen, die mit Zeichenutensilien durch den Park gehen

Im Kurs angekommen
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Zeichnen!

Jeder hat seine eigene Art, etwas zu zeichnen. Ein bisschen ist das wie bei einer Sprache: Wir können ganz unterschiedliche Dinge erzählen und unsere eigene Stimme entwickeln. Ein gemeinsamer Wortschatz und etwas Grammatik helfen aber dabei, dass wir einander gut verstehen.

Zeichengrundlagen erfüllen eine ähnliche Aufgabe. Sie schreiben dir keinen Stil vor. Sie geben dir Werkzeuge, mit denen du Charaktere, Gegenstände, Hintergründe und Geschichten klarer aufbauen und deine eigenen Ideen besser vermitteln kannst.

In meinen Kursen führe ich dich durch die Welt der Zeichengrundlagen und zeige dir außerdem ein paar richtig praktische Techniken. Mir ist besonders wichtig, dass das Gelernte nicht bei einer Übung stehen bleibt: Du sollst es direkt auf deine eigenen Bilder anwenden können. Zwischen den Übungen bleibt immer wieder Raum, das Gelernte beim freien Zeichnen auszuprobieren und mit dem zu verbinden, was dich persönlich interessiert.

Dabei sitzt du mit höchstens sieben anderen Teilnehmern an einem gemütlichen Tisch. Ich habe genug Zeit für deine Zeichnungen und Fragen, und du kannst dich auch mit Menschen austauschen, die das Zeichnen genauso interessiert wie dich. Über mehrere Wochen lernt ihr miteinander – und vielleicht entsteht dabei neben neuen Bildern sogar die eine oder andere Freundschaft.

Anfahrt
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Hier finden die Kurse statt

Adresse: Die Kurse finden in den Räumen von „Die Tischlerei“ in der Gudrunstraße 25, 1100 Wien, Österreich statt.

Zu Fuß: Vom Hauptbahnhof gehst du ungefähr 15 Minuten durch den Helmut-Zilk-Park.

Mit der Straßenbahn: Die Linien 6, 11 und D halten bei der Station Absberggasse direkt vor der Tür.

Mit der U-Bahn: Von der U1-Station Reumannplatz sind es ungefähr 15 Minuten zu Fuß oder 5 Minuten mit der Bim.

Mit dem Auto: Im öffentlichen Straßenraum gilt von Montag bis Freitag, werktags, zwischen 9 und 22 Uhr die Wiener Kurzparkzone. Mit Parkschein beträgt die maximale Parkdauer zwei Stunden und ist damit kürzer als ein Kursabend. Am einfachsten erreichst du den Kursraum mit der Straßenbahn.

Hinweis: Leider ist der Kursraum nicht barrierefrei zugänglich.

Gezeichneter Pinguin mit Brief im Mund

Kontakt
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Du hast noch eine Frage?

In den häufig gestellten Fragen findest du bereits viele Antworten zu den Kursen, zur Buchung, zum Material und zur Anfahrt.

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Portrait von Max Berg

Über mich
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Max Berg

Bilder, die Geschichten erzählen. Solche Bilder möchte ich zeichnen!

Am schönsten ist für mich der Moment, wo ich wirklich in eine Skizze oder die Illustration, an der ich zeichne, eintauchen kann. Wo ich vergesse, dass ich gerade nur auf Papier zeichne, und das Blatt vor mir zu einem Tor in eine eigene Welt wird, die sehr lebendig ist.

Wenn sich vor meinem inneren Auge die Charaktere zu bewegen beginnen und die Umgebung richtig fühlbar wird. Und das nur mit einem Stift und einem Blatt Papier! Schon faszinierend, oder?

Wenn ich ein Bild immer wieder gerne betrachte, weiß ich, dass es mir gut gelungen ist.

Besonders freut es mich, wenn ich solche Momente mit anderen Menschen teilen kann oder wir sie zusammen erschaffen, wie beim gemeinsamen Zeichnen im Kaffeehaus, beim Ausstellen auf Conventions und in meinen Kursen.

„Ich würde mich freuen, dich im Kurs willkommen zu heißen.“

Hast du Fragen?